Komplexität im Backlog

Es wird ernst. Ein umfangreiches Produkt, viele Teams und wer macht nun was? Nicht selten ist es sinnvoll oder sogar notwendig ein Produkt zu unterteilen um die Komplexität und die Verteilung in Teams zu ermöglichen.

 

Als Beispiel sei die Office-Suite von Microsoft genannt. Es ist ein Produkt für welches sich ein Produktmanagement verantwortlich fühlt. Die Anforderungen an diese Suite werden in einem Product Backlog festgehalten. Müssten sich nun mehrere Teams daraus bedienen, wäre ein Chaos vorprogrammiert.

 

In der Suite sind aber wieder andere Produkte enthalten, Word oder Excel sei als Beispiel genannt.

 

 Diese Produkte bilden Areas im Backlog ab. Diese Areas haben einen direkten Bezug zu einem oder mehreren Teams, welche sich daraus bedienen. Schluss mit ernst, jetzt beginnt der Spass.

 


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Kurz erklärt: Agilität skalieren

Wenn sich mehr als ein agiles Team mit der Entwicklung eines Produktes beschäftigen, kommt man irgendwann auf die spannende Frage, wie man die Teams vernünftig skalieren kann, ohne dass wichtige Informationen bei der Umsetzung verloren gehen. Thorsten Huber erklärt in zwei Minuten wie das geht.

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Agile Stadtplanung: Ein Leitfaden.

Nicht nur in meiner Stadt Wehr (Baden) sind Stadtplanung und Veränderungen angekommen. Viele Städte stehen vor der Herausforderung Konzepte und Pläne in die Tat umzusetzen, um Lebensqualität, Arbeitsplätze und Mobilität von Bürgern zu verbessern.

 

Hautnah kann man erleben, wie klassisches Projektmanagement bereits bei der Planung versagt und am Ende der Rechnung nicht nur die roten Zahlen verwundern, sondern auch der gewünschte Nutzen ausbleibt.

 

Eine Alternative dazu kann tatsächlich die agile Abwicklung von Projekten in der Stadtentwicklung darstellen. Nicht nur dass der Nutzen und vor allem der Nutzer (z.B. Bürger und Unternehmen) in den Vordergrund gestellt werden, auch die Kommunikation und das rechtzeitige erkennen von Fehlinvestitionen wird deutlich verbessert.

 

Heraus aus dem Rathaus und hin zu den Menschen sollte daher in der Marketingabteilung der Rathäuser stehen. Weg vom Auslagentisch und endlosen Diskussionen in Stadtsitzungen, hin zur offensiven Kommunikation inklusive zeitgemässen Informationsveranstaltungen. Einbinden der Nutzer selbst in die Hand nehmen, statt darauf zu warten, dass diese Pläne studieren.

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